Schwarzes Bein

Details


Alternativer Name:
Geheimer Strand
Geeignet für:
Schwimmen, Schnorcheln, Wassersport, Strandgut sammeln

Ausstattung:
Keiner
Sandart/Farbe:
Weißer karibischer Sand
Sauberkeit: 
Ich habe hier fast nie Müll gesehen
Wasserqualität: 
Kristallklares karibisches Wasser
Wegbeschreibung
Anwendung:

Pata Prieta ist ein Strand im Süden abseits der Route 997. Betreten Sie das Vieques National Wildlife Refuge durch das Garcia Gate und fahren Sie an der Rechtskurve Richtung Caracas vorbei. Bleiben Sie auf der Schotterstraße. Die nächste Straße rechts ist die Abzweigung nach Pata Prieta – sie ist gut ausgeschildert.

Die Straße ist steinig und voller Schlaglöcher, aber Golfwagen und Kleinwagen schaffen es in der Regel fast bis zum Ende. Wenn Sie mit einem dieser Kleinwagen unterwegs sind, achten Sie darauf, wo die Straße scharf nach rechts abbiegt und dann steil bergab führt. Fahren Sie nicht bergab, sondern parken Sie Ihr kleineres Fahrzeug einfach auf dem dafür vorgesehenen Parkplatz. Wenn Sie einen Jeep oder ein anderes Fahrzeug mit hoher Bodenfreiheit haben, fahren Sie auf den normalen Parkplatz.

Da alle Parkplätze vom Strand aus nicht einsehbar sind, empfiehlt es sich, keine Wertgegenstände im Auto zu lassen und das Fahrzeug einfach unverschlossen zu lassen. Der Weg hinunter zum Strand ist etwas steil und steinig, sodass er für Menschen mit eingeschränkter Mobilität trotz seiner Kürze möglicherweise nicht geeignet ist.

Parken:

Pata Prieta, der geheime Strand, ist nicht gerade ein Geheimtipp, aber auch nicht sehr überlaufen. Es handelt sich um einen Strand an der Südküste.

Die größte Menschenmenge, die wir dort gesehen haben, bestand aus etwa sechs Autos und insgesamt vielleicht 12-15 anderen Personen. Wir waren auch schon einmal dort, als wir die einzigen waren. Es ist ein weiterer halbmondförmiger Strand, nicht viel länger als 1/8 Meile, mit Felsen an beiden Enden und wunderschönem weißen Sand in der Mitte.

Auf der linken (östlichen) Seite dieses Strandes gibt es große Bereiche mit zerbrochenen Korallen, aber der Rest des Strandes besteht aus schönem Sand zum Spazierengehen. Das Wasser ist wunderschön und einladend mit nur kleinen Wellen.

Wir sind an den rechten (westlichen) Felsen bis zur Landspitze geschnorchelt, und es war wirklich schön. Wegen der Wellen und einiger Seeigel war es schwierig, dort ins Wasser zu kommen und wieder herauszukommen, aber es ist machbar. Es gibt dort draußen in den Felsen auch ein Bienennest. Alternativ kann man vom Strand aus starten und die längere Strecke bis zur Landspitze schwimmen.

Hier gibt es in den Bäumen auf dem Sand guten Schatten.